Augen auf beim Gartenmöbel-Kauf: Diese 3 teuren Fehler solltest du unbedingt vermeiden
Wer freut sich nicht auf die ersten warmen Sonnenstrahlen im eigenen Garten? Man stellt sich gemütliche Abende mit Freunden und kühlen Getränken vor. Doch die Vorfreude kann schnell verfliegen, wenn der Einkauf der neuen Einrichtung zum Desaster wird. Viele Menschen lassen sich von hübschen Bildern in Prospekten blenden. Sie vergessen dabei die praktischen Anforderungen des Alltags. Ein Fehlkauf ist nicht nur ärgerlich, sondern geht auch richtig ins Geld. Wer klug plant, spart sich diesen Frust und genießt den Sommer in vollen Zügen. Es gibt ein paar klassische Stolperfallen, die man mit ein wenig Wissen ganz einfach umgehen kann.
Den Platzbedarf auf der Terrasse unterschätzen
Viele Käufer messen nur die reine Stellfläche des Tisches aus. Das ist ein riesiger Fehler. Man muss auch den Platz für die Stühle einplanen, wenn diese nach hinten geschoben werden. Niemand möchte gegen die Hauswand oder die Brüstung stoßen. Es muss immer genug Raum zum Vorbeigehen bleiben. Eine gute Planung beginnt mit einer Skizze auf dem Papier. Wer sich unsicher ist, findet bei gartenmoebelshop.de hilfreiche Tipps für die richtige Anordnung der Möbel. Ein zugestellter Außenbereich wirkt schnell unruhig und einengend. Freiheit bedeutet Platz zur Bewegung. Man sollte lieber zweimal nachmessen, bevor der Kauf abgeschlossen wird. So stellt man sicher, dass alles harmonisch zusammenpasst und die Terrasse nicht überladen wirkt. Ein luftiger Aufbau lädt viel mehr zum Verweilen ein als ein vollgestopftes Eckchen. Es braucht Luft zum Atmen.
Das Material nur nach der optischen Erscheinung wählen
Ein schönes Set aus hellem Holz sieht im Laden fantastisch aus. Doch wie sieht es nach einem regnerischen Herbst aus? Viele wählen ihre Möbel nur nach dem Aussehen aus. Das rächt sich spätestens nach der ersten Saison. Holz braucht viel Pflege und man muss es regelmäßig ölen. Wer dazu keine Lust hat, sollte lieber zu Aluminium oder hochwertigem Kunststoff greifen. Diese Materialien trotzen Wind und Wetter ohne großen Aufwand. Man sollte auch an die Hitze im Hochsommer denken. Dunkles Metall kann in der prallen Sonne so heiß werden, dass man sich fast die Finger verbrennt. Das Material muss zum persönlichen Lebensstil passen. Überlegen Sie sich vorher genau, wie viel Zeit Sie in die Pflege investieren möchten.
An der Qualität der Sitzpolster sparen
Das beste Gestell bringt nichts, wenn man nach zehn Minuten Rückenschmerzen bekommt. Oft wird beim Kauf am falschen Ende gespart und zwar bei den Polstern. Billige Stoffe bleichen in der Sonne innerhalb weniger Wochen komplett aus. Sie sehen dann alt und schäbig aus. Noch schlimmer ist es, wenn sie Feuchtigkeit wie ein Schwamm aufsaugen. Dann droht im Inneren gefährlicher Schimmel. Hochwertige Auflagen sind wasserabweisend und behalten über Jahre ihre Form. Man möchte schließlich weich und bequem sitzen, wenn die Grillparty mal wieder etwas länger dauert. Achten Sie auf die Qualität des Schaumstoffs und der Bezüge. Ein abnehmbarer Bezug ist zudem ein wahrer Segen für die Hygiene. So lassen sich kleine Malheure mit dem Ketchup ganz einfach in der Waschmaschine beheben.




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